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Weitere Teilfläche von 3.800 qm im Gewerbegebiet „Husarenpark“in Sontra an die Firma Elektro-Stückrath verkauft

Sontra. Die Firma Elektro-Stückrath aus Sontra hat kürzlich ein Grundstück von rund 3.800 Quadratmetern mit Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Husarenkaserne erworben.
Das bisherige Firmengelände am Andreastor ist inzwischen zu klein, insbesondere die Werkstatt, die unter anderem der Anfertigung elektrischer Anlagen für Kunden dient. Aufgrund des Platzmangels musste man immer wieder auf externe Fertigungsstätten ausweichen, womit stets eine logistische Herausforderung verbunden war.Um den betrieblichen Bedürfnissen gerecht zu werden, musste sich Elektro-Stückrath nach einem neuen Standort umsehen. Im ehemaligen Offiziersgebäude der Husarenkaserne in Sontra ist das Unternehmen nun fündig geworden. Es befindet sich außerhalb des eigentlichen Husarenparks und ist somit für alle Kunden schnell und problemlos zugänglich.
Für die Kunden der Firma Stückrath wird sich außer dem neuen Standort nichts weiter ändern. Sämtliche Dienstleistungen, das Sortiment und auch die Öffnungszeiten bleiben wie gewohnt bestehen.
„Großer Dank gilt unserem Bürgermeister Thomas Eckhardt und seinem Team, die unbürokratisch den Standortwechsel ermöglicht haben.“, sagt Geschäftsführer Bernd Stückrath. Die Geschäftsleitung plant, den Umzug in der ersten Jahreshälfte 2018 abzuschließen.
Bürgermeister Thomas Eckhardt, der gleichzeitig als Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes InKomZ agiert, zeigt sich sichtlich erfreut über diese positive Nachricht. „Der dritte Verkauf einer Teilfläche im Husarenpark innerhalb eines Jahres.“, so Eckhardt. Neben der Firma Elektro-Stückrath hat die Stadt Sontra zur Errichtung des neuen Bauhofes sowie das Unternehmen SCHNELL Engine Oils, die rund 20 neue Arbeitsplätze planen, Grundstücke in der ehemaligen Kaserne erworben.
„Unser primäres Ziel ist es, möglichen Interessenten Ansiedlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Daher freue ich mich, dass sich das heimische Unternehmen Elektro-Stückrath für diesen Standort entschieden hat und wir bei der Suche nach geeigneten Flächen behilflich sein konnten“, erklärt Eckhardt. „In den ehemaligen Gewerberäumen am Andreastor werden durch private Initiative neue, barrierefreie Wohnungen entstehen, sodass kein Leerstand zu erwarten ist.“, erläutert der Bürgermeister abschließend.