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Landrat lobt Engagement für die Region

Klinikum Werra-Meißner: Neuer OP-Trakt offiziell eingeweiht

Nach rund zweijähriger Bauphase hat das Klinikum Werra-Meißner Anfang Juni seine vier neuen Operationssäle und die ebenso modernst ausgestattete Intensivstation offiziell eingeweiht. Rund 60 geladene Gäste folgten der Einladung von Geschäftsführerin Dr. med. Claudia Fremder und Aufsichtsratsvorsitzendem und Landrat Stefan Reuß. Dabei weihten sie nicht nur gemeinsam den neuen Funktionstrakt ein, sondern begrüßten zugleich vier neue Chefärzte am Klinikum, deren neue Arbeitsstätte unter anderem die OP-Säle sind.

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Mit dem neuen OP-Funktionstrakt möchte das Klinikum reibungslose Abläufe im Operationsalltag gewährleisten und seinen Patienten zudem ein hohes Maß an Sicherheit und Qualität bieten. Angeschlossen an den OP-Trakt sind das Lager für Instrumente und Implantate, ein Aufwachraum und die neue, sehr helle Intensivstation sowie die Intermediate-Care-Station (IMC, Beobachtungsstation). Besonders stolz ist das Klinikum auf die Möglichkeit, den biometrischen Tageslichtverlauf zu simulieren. Das ist wichtig, um den Tag-Nacht-Rhythmus der Patienten wiederherzustellen. Das Untergeschoss des neuen Funktionstraktes beherbergt neben umfangreicher Versorgungstechnik acht Bereitschaftsräume für das diensthabende Personal. Aufsichtsratsvorsitzender und Landrat Stefan Reuß begrüßte das Engagement am Standort Eschwege als wichtigen Schritt für die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Klinikums. Von den zwölfeinhalb Millionen Euro, die der Bau gekostet hat, stammen 8,8 Millionen Euro aus Fördermitteln des Landes Hessen. Den Rest hat das Klinikum selbst finanziert. (sto.)