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„Wann sind wir endlich da!?“

Tipps und Tricks gegen Reisestress

Urlaub macht Spaß, wenn nur die Anreise nicht wäre! Nach spätestens einer Stunde wird es auf der
Rückbank oft ziemlich unruhig. Und wenn dann die gefürchtete Frage „Wann sind wir endlich da?“
vom Rücksitz ertönt, wird es höchste Zeit, mit ein paar Tricks für gute Stimmung zu sorgen.

Liebe Eltern, bereitet zu Hause ein paar Aufgaben für die Urlaubs-Rallye vor: Welche Stadt passieren wir als erste? Wie viele Kilometer liegen zwischen X und Y? Was ist auf dem Wappen von Bundesland Z abgebildet? Wie heißt die Raststätte, an der wir zuletzt Pause gemacht haben? Richtige Antworten werden nach der Fahrt belohnt, und Ihre Kinder dürfen zum Beispiel bestimmen, was am ersten Ferientag unternommen wird!

Wahrsagen

Überlegt vor eurer Abreise, welche Dinge euch unterwegs begegnen könnten, und notiert sie. Zum Beispiel „Burg“, „See“ oder „Windrad“. Auf der Fahrt muss jeder ausrufen, wenn er eines dieser Dinge entdeckt. Für jede Voraussagung gibt es Punkte. Einfache Vorhersagen wie „Kuh“, „rotes Dach“ werden mit einem Punkt belohnt. Für schwierigere Vorhersagen wie „schwarze Pferde auf einer Wiese“ oder „drei gleichfarbige LKW hintereinander“ bekommt man zwei Punkte. Am Ende der Fahrt wird der Wahrsager-König gekürt. Er bekommt einen süßen Preis, zum Beispiel den ersten Eisbecher am Urlaubsort.

Geschichten weitererzählen

„Es waren einmal eine kleine Prinzessin und ein mutiger kleiner Seefahrer, die gingen zusammen auf eine Reise …“. Eltern geben den Anfang vor und die Kinder machen weiter. Jeder führt die Geschichte so lange fort, bis ihm nichts mehr einfällt und gibt sie dann an den Nächsten weiter, bis ein Ende gefunden ist. Wetten, dass da spielerisch jede Menge spannende, witzige Storys geboren werden?

Ab an den Strand zum Spielen

Endlich angekommen, gleich geht es ans Wasser! Um am Strand ohne große Vorbereitung loszulegen, gehört unbedingt ein Ball ins Gepäck. Fußball oder Volleyball – die Klassiker sind immer noch beliebt. Am geeignetsten ist ein Ball aus Plastik, den ihr auch mit ins Wasser nehmen könnt. Eine größere, leicht zu transportierende Auswahl hat man mit Beachsets, z.B. von Hudora (ab 13 Euro). Eine 11-teilige Kombi mit beliebten Klassikern wie Badminton, Boing-Ball und Beachball mit jeweils zwei Schlägern.
Wer es gemütlicher mag: Boule ist eine Sportart, die auch gut auf Sand gespielt werden kann. Das Zoch Crossboule Set „Downtown“ (ca. 18 Euro) bietet eine Variante, die statt mit massiven Kugeln mit weichen Sandsäckchen gespielt wird.